Wollter
Thriller-Drama nach wahren Begebenheiten
Über den Tatsachen-Roman
Die Erlebnisse eines 16jährigen Schülers in der DDR, der aus politischen Gründen zu mehreren Jahren Haft verurteilt, inhaftiert und viele Monate in verschärfter Einzelhaft verbringen musste, sind Grundlage dieser spannenden wie auch ereignisreichen und dramatischen Geschichte des Romanhelden Wollter, der nach der Haft mit 18 Jahren gegen seinen Willen aus der DDR ausgebürgert und in die BRD abgeschoben wird. Wollter, der mit den Verhältnissen in der BRD nicht vertraut ist, der dort keine Verwandten oder Bekannte hat und dem weder Behörden noch Organisationen helfend unter die Arme greifen, findet nur Anschluss zum kriminellen Milieu. Er wird verhaftet und kann - sarkastisch gesagt - nun Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen DDR-Knast und BRD-Strafvollzug am eigenen Leibe erleben.
Der erfolgreiche Roman Wollter ist ein rasanter Thriller, dessen Haupthandlungen sich in der Zeit von Mitte der 1970er Jahre bis Ende der 1980er Jahre ereigneten.
Wollter
Thriller-Drama von
Olaf W. Fichte
Wollter: Siebzehnter Teil
Fast meine gesamten Ersparnisse ließ ich am Fahrkartenschalter. Die Tante störte das nicht, beglotzte mich, wie unzählige andere auch, mit Blicken, die mal wieder an meinem Geisteszustand zweifelten. Ich ließ sie glotzen, nahm die Fahrkarte, brachte meinen Mund ganz nah an die Membran in der Glasscheibe, die uns trennte, und bedankte mich mit einem lauten: „Hu!“
Das Tier fuhr zusammen, riss die Schweinsäugelein auf und rüsselte etwas, dass sich nach „Unverschämtheit!“ anhörte.
Das verstehe nun wer will: Da komme ich ihnen entgegen und verhalte mich wie sie es von mir erwarten, und was ist der Dank – meckern und maulen.
Es war nicht kalt an diesem Oktobertag, nein, es war saukalt. Auf dem Leib trug ich mein dünnes Hemdchen, meine ebenso dünne Stoffhose und ein kaum dickeres Jäckchen – alles Made in GDR. Und die Sohlen meiner Made in China-Schuhe bedeckte an den Ballen eine hauchdünne Schicht Irgendwas. Aber ich fror nicht.
Ich saß schlotternd neben Luis und hielt es mittlerweile für eine völlig normale Reaktion meines Körpers, der sich durch ungezügeltes Zucken selbst zu erwärmen suchte.
Im Wohnheim meldeten wir uns nicht ab. Luis meinte, die werden schon merken, wenn wir nicht zum Abendessen erscheinen. Und außerdem kämen wir in ein bis zwei Tagen zurück – unser Zimmer auflösen.
Vom Bahnhof fuhren wir mit der U-Bahn zu dem von Luis beschriebenen blühenden Park in unmittelbarer Nachbarschaft des Anwesens unseres zukünftigen Arbeitgebers. Nun ja, wenn einen Park drei Bänke, von denen zwei diesen Namen nicht verdienten, sieben dürre Sträucher und eine angefressene Linde kennzeichnen, bitteschön, dann sollte es eben ein Park, meinetwegen auch die grüne Lunge Münchens sein.
Umgeben von zwei stark befahrenen Straßen weilte die vermutlich auf keinem Stadtplan eingezeichnete Oase der Ruhe. Für Luis, der seit Ewigkeiten nicht in München war, die Orientierungshilfe par excellence. Eigentlich war mir das total Brust, ich war nur hungrig und meine steifen Glieder verlangten nach einer Unterlage.
Eine Zigarette zwischen den aufgeplatzten Lippen und mit tief in den Taschen verbunkerten Händen stand ich, im Matsch von einem Fuß auf den anderen tretend, neben Luis.
„Mach hin! Wo wohnt der Knabe?“
Langsam drehte sich Luis um die eigene Achse. Luis späht, hieß das. Denn Luis musste ausschauen, weil er keine Adresse hatte, ihm aber sein Erinnerungsvermögen ganz sicher helfen werde. Ich hoffte, sein Vermögen überflügelt das, was ich in meinen Taschen trug, um Längen.
„Da!“, rief mein Scout, „Ich wusste es. Da, gegenüber, auf der anderen Seite“, und peilte das Haus über seinen ausgesteckten rechten Arm und dessen Zeigefinger an. „Jetzt fällt es mir wieder ein: Blumenstraße dreiundsiebzig.“
„Lesen kann ich auch.“
„Ist mir wirklich eingefallen. Im Erdgeschoss links.“
„Wenn der Onkel nicht so furchtbar viel Angst hätte, dass es ihm seine kristallisierten Finger zerbröselt, würde er dir die Hammelbeine langziehen. Residiert der König der spanischen Küche in einer gewöhnlichen Absteige? In der Altbauwohnung eines ordinären Mehrfamilienhauses? Fiel sein hochherrschaftlicher Besitz räuberischen Flammen zum Opfer oder wurde es einfach nur von einer Herde angestochener Stiere niedergewalzt?“
„Was gefällt dir an dem Haus nicht?“
„Mit dem Haus ist alles in Ordnung. Aber wo ist die dämliche Villa mit Park, von der du mir vorgeschwärmt hast?“
„Hier ist doch der Park“, sagte er beleidigt. „Und das da sieht doch aus wie eine alte Villa, oder?“
„Wenn du das sagst. Entschuldige, in meiner Verfassung bringt man nicht mehr so viel Fantasie auf. Also lass uns rübergehen.“
Doch Luis ging allein. Er wolle seine Verwandtschaft auf uns vorbereiten. Nach ein paar Minuten kehrte er zurück.
„Es ist niemand da.“
„Wie darf ich das verstehen?“
„Nada in diese Casa.“
„Ich sehe selbst, dass das keine Sparkasse ist. Warum gehen wir nicht einfach zum Restaurant?“
„Weil ich nicht mehr weiß, wo genau das war.“
„Denk nach! Streng dich an – oder schau ins Telefonbuch.“
Wieder und wieder blätterte sich Luis durch die Telefonbücher in der Zelle an der U-Bahn-Station. Fehlanzeige. Er konnte sich des Namens der Fressbude nicht vergegenwärtigen.
Damit war unser Schicksal besiegelt. Unter sternenklarem Himmel tigerte ich die Nacht durch den Park. Auf und ab, kreuz und quer, hoch und runter, rüber und nüber ... So was von romantisch. Nicht eine Minute ließ ich das Haus aus den Augen. Luis blieb erstaunlich gelassen. Ich weckte ihn am frühen Morgen. Es war stockfinster und hier und da eilten Menschen durch die Straße, bis unter die Nasenspitzen in warme Mäntel verpackt. Luis hatte es sich in seiner dicken Daunenjacke auf meiner Bank unter der abgefressenen Linde gemütlich gemacht. Am ganzen Leib zitternd scheuchte ich ihn hoch und zum Haus. Mir war zwar nichts aufgefallen, allerdings wusste ich auch nicht, ob es einen Hintereingang gab und seine Verwandten ihre Stromrechnungen zahlten. Außerdem war ich an der Reihe, mich zu setzen.
„Wolken, Gesäß und starker Regen!“
„Du meinst, Himmel, Arsch und Wolkenbruch“, sagte Luis verschlafen.
„Ich meine, Wolken, Gesäß und starker Regen! Wer von uns hatte denn die ganze Nacht Zeit, sich Flüche auszudenken?! Das ist mein Fluch, kümmere du dich lieber um deine Sippschaft! Schaff sie her! Schleunigst! Lass mir aber eine Zigarette hier.“
Er schaffte sie nicht herbei. Erfolglos kehrte er zurück. Doch von nun ab wolle er halbstündlich nachsehen.
Und ich? Ich saß entspannt auf meiner Bank und betrachtete das gegenüberliegende Haus. Es war nichts Besonderes an ihm, es war nicht einmal auffällig schön, es stand einfach nur da – und ich konnte nicht anders, kam nicht an ihm vorbei. Niemand, der sich auf meine Bank setzte, kam an ihm vorbei. Der Blick musste auf dieses Bauwerk und zwei, drei andere fallen. Ging gar nicht anders. So saß ich also Stunde um Stunde und ließ mich von einer angenehm warmen Herbstsonne streicheln.
Irgendwann, es dürfte um die Mittagszeit gewesen sein, wackelte an einem Fenster auf der dritten Etage die Gardine. Dann lugte ein Mütterchen hindurch, kurz darauf Väterchen, der eine Hand hob, als grüße oder drohe er jemandem. Väterchen zog sich zurück, Mütterchen blieb. Ein paar Minuten später humpelte ein Opa breitbeinig aus dem Haus und über die Fahrbahn. Er sah nicht links, nicht rechts, kam zielstrebig auf mich zu und bezichtigte mich mit erhobener Stimme, ich wolle bei ihm einbrechen.
Der hatte doch nicht alle Schnitten im Beutel.
„Einbrechen? Bei einem Bettnässer? Na, Pfui!“
„Kannst was af dei großa Goschn ham!“, empfahl Väterchen, das gar nicht daran dachte, seine Deutschlehrerpension mit mir zu teilen.
„Angeber! Ich habe nur darauf gewartet, dass du zu mir kommst, musst du wissen. Jetzt kann ich zu dir hochschleichen und mir von deiner Trockenpflaume eins mit der Bratpfanne überziehen lassen. Genialer Plan, nicht wahr?“
„Und was machst dann nachher hier?! Fensterln?!“, brummelte er.
„Das frage ich dich. Du dringst, ohne anzuklopfen, in mein Wohnzimmer ein und hast noch nicht mal Kaffee dabei. Verpiss dich, sonst gibt’s Gesichtseintopf!“
So was aber auch. Jetzt wird die Menschheit schon nervös, wenn sich wer auf eine Parkbank setzt und die Schönheiten der Natur genießt.
Väterchen stiefelte davon und ich war mir ziemlich sicher, er würde 110 sein Leid klagen.
Luis kam von seiner Pinkelpause und fragte, was der Alte von mir wollte. Ich erzählte es ihm.
„Der wird die Bullen rufen!“
„Na und?“
„Wir sind nicht irgendwo, wir sind in München. Hier wird erst eingesperrt, dann gefragt.“
Gut, dann ging letzte Nacht also auch nicht ganz spurlos an dir vorüber. Kann ich gut nachempfinden. Aber deshalb musst du doch nicht gleich Deutschland mit der DDR verwechseln.
Doch Luis tat noch viel mehr: Luis hatte nämlich einen Plan. Und dieser Plan hieß Ausweg – oder so in der Art. Ich hörte ihn an: nicht mehr, nicht weniger. Ich mühte mich nicht, Sinn oder Unsinn zu ergründen, obwohl der Unsinn zweifelsfrei auf der Hand lag. Mir war das Brust, außerdem vergrub ich meine Hände in den Hosentaschen. So was von Brust, dass ich allem, was meine Lage nicht wesentlich verschlechterte, sowieso zugestimmt hätte.
Es war ein bisschen wie mit dem letzten Glas Bier. Du weißt, wenn du das jetzt trinkst, würfelt es dich vom Hocker. Doch die Stimmung ist gut und der Stoff bezahlt – schütt runter, den Scheiß!
Nach der vierten Zigarette sattelten wir auf, ritten die Attacke und stürmten die Festung des verschollenen Gastronomen. Wie man das eben so macht.
„Erdgeschoss links, hä?“
„Ich meinte ja auch, links vom Hauseingang.“
Geschickt gekontert. Im Erdgeschoss befand sich lediglich eine Wohnung – die des verschollenen Paella-Papstes.
„Warten wir noch einen Moment. Vielleicht hockt er auf der Schüssel, und die Sitzung zieht sich in die Länge? Oder er hat sein Hörgerät verlegt“, gab ich zu bedenken.
Luis schüttelte den Kopf und warf sich gegen die Tür.
„Erschrick ihn nicht! Vielleicht zupft er sich die Nasenhaare.“
Luis Plan, die Festung auf Spanisch einzunehmen, erwies sich als wenig durchdacht. Die Wohnungstür verstand nämlich kein Spanisch, sie verstand überhaupt kein Ausländisch, stellte sich taub und hintertrieb so unser Bestreben.
Ich kann nicht sagen, worüber ich mich mehr wunderte: Über unsere Hartnäckigkeit, den verbissenen Widerstand der Tür oder über die Ignoranz der Hausbewohner. Vermutlich war es eine Mischung aus allem.
Zunächst traten wir abwechselnd aus dem Stand unter das Türschloss, dann mit Anlauf die Treppe runter. Doch mehr als einem müden Knacken war dem sturen Ding nicht zu entlocken.
Warum funktionierte das immer im Film? Ein Tritt – schwupp fliegt das Teil auf.
„Wenn ich in dem Restaurant arbeiten darf, bin ich dann ein Gastarbeiter?“, fragte ich und wischte mir Schweiß aus dem Gesicht.
Luis lehnte am Geländer und lachte. „Nee, du nicht. Aber ich bin einer.“
„Spinner! Was arbeitest du denn? Tischler? Schlüsseldienst?“
Jetzt ging sein Lachen in helles Wiehern über. „Nichts. Nirgends. Und trotzdem bin ich einer.“
Bist wohl in einem unbeobachteten Moment mit dem Schädel gegen das Brett gerannt. Ich ging rückwärts die Treppe hoch.
„Wenn du darauf bestehst. Das nächste Mal nehmen wir aber ein Beil mit oder wenigstens so einen Knilch, der im Vorübergehen so ein Stück Holz mit der Handkante zerschmettert“, und rannte die Stufen runter, sprang mit der linken Schulter gegen die Tür, federte ab und setzte mich auf die dritte Stufe.
War es möglich, dass dieses Ding da lachte? Über mich? Über uns? Uns auslachte? Echt wahr, mir war, als lache das Brett. Ein heimliches, abgehaktes, böses, sprödes Lachen. Hey, du, das ist nicht fair. Was wir hier machen, ist kein Spaß. Manchmal sind Dinge wie du einfach nur dafür da, dass jemand das macht, was wir machen. Gib endlich nach, wir kriegen dich ja doch.
Abwechselnd, später auch gemeinsam, warfen wir uns gegen das kleine Weißlackierte. Ohrenbetäubender Lärm erfüllte das Haus, donnerte die Stufen hinauf und herab, bremste, verharrte und stob wieder davon.
„Und wenn das saublöde Brett einen geheimen Zugangscode hat?“
„Geheimer Zugangscode? Was soll das sein?“
„Na, hier hat doch irgendwie immer alles einen Code. Selbst beim Öffnen einer Bonbontüte wird einem dezent die Ecke gewiesen. Ganz schön misstrauische Gemeinde, diese Westler. Möchte wissen, wo sich der schweine Architekt verkrochen hat“, und drückte auf den Hauslichtknopf.
„Hierfür gibt es nichts geheimes, nur Schlüssel“, sagte Luis ernst und nahm Anlauf.
Viele Stunden mühten wir uns, dann endlich gähnte sie, schnaufte und flog mit einem lauten Knall auf – und ich mit ihr in die Wohnung. Holz splitterte – das Türschloss polterte zu Boden.
„Danke!“, stöhnte Luis.
„Jederzeit, Chef“, sagte ich, fiel auf die Knie und kroch auf allen Vieren Holzstücke aufklaubend durch den Hausflur. Wie beim Kartoffeleinsatz in der Schule.
Ich sammelte alles auf, rückte den Fußabstreifer zurecht und stutzte. War da nicht ein schleifendes, metallenes Geräusch? Ich hob ihn an und ... Volltreffer! ... da lag der Zugangscode in Gestalt eines kleinen silbrigen, hämisch grinsenden Schlüssels. Selbstüberlistung war nun wirklich das Letzte, was ich an diesem Abend gebrauchen konnte. So ließ ich den Fußabtreter fallen, schob ihn vor den Eingang und vergaß die Begegnung.
Gleich einem Puzzle fügte ich große und kleine Teile mit dem Schloss und der Tür wieder zu einer Einheit. Luis brachte eine Rolle Heftpflaster. Mit den Zähnen riss ich Streifen von ihr und klebte sie großflächig über die Bruchstellen der Türinnenseite. Keine drei Minuten waren vergangen, als wir die Tür vorsichtig zudrückten. Das Schloss schnappte ein, das Brett hielt dicht.
Einigermaßen ausgepowert machte ich eine Kehrtwendung und ging ins Wohnzimmer. Es war ein kleines Wohnzimmer mit zwei Fenstern, Sofa, Tisch, Stereoanlage und einem Schreibtisch.
„Hey, Gastarbeiter!“
„Entschuldige mal, ich wohne gewissermaßen hier.“ Luis stand hinter dem Schreibtisch, mit dem Rücken vorm rechten Fenster, und las im Licht der Straßenbeleuchtung in etwas. „Der Trottel hat sein Feilofäx vergessen.“
„Sein was? Tabletten?“
„Terminer.“
„Kalender?“
„Hm, so in der Art. Für heute hat er IAA eingetragen.“
„Und ich habe Hunger. Sein Dünnpfiff ist mir Brust.“
„Der ist in Frankfurt. Automobilausstellung.“
Ich ging auf ihn zu, nahm ihm den Feilodingsbumskalender in weichem, schwarzem Leder aus der Hand und schlug die erste Seite auf.
„Gerhard Niedermann. Typisch spanisch.“
„Wir sind weitläufig verwandt.“
„Furchtbar weit“, sagte ich und dachte: Der blöde Kalender ist wärmer eingepackt als ich. Dabei braucht so was das gar nicht.
Mein Magen wies mir den Weg zur Küche – einem schmalen Schlauch. Dicht aneinandergedrängt der Kühlschrank neben dem Elektroherd und daran die Spüle voller schmutzigem Geschirr. In einer Flucht schloss sich ein schlichtes weißes Schränkchen bis zum Fenster an. An der Wand, in Blickhöhe über der Arbeitsfläche, ein Kalender. Eine getigerte Katze mit ihren beiden Jungen. Das Motiv vom Februar des letzten Jahres. Im Kühlschrank ein halb leeres Glas süßer Senf und im Schränkchen acht Beutel schwarzer Tee.
Süßer Senf? Kotz! Gott, ist das abartig! Wahrscheinlich aus einem Scherzartikelladen. Schon klar, ein wahrer Genießer, der Herr Restaurantbesitzer. Nur ein klein wenig niederschmetternd, was er unangemeldeten Gästen bot.
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