Wollter

Thriller-Drama online lesen

Ich werde hier in unregelmäßigen Abständen weitere Seiten aus dem Roman Wollter veröffentlichen, bis letztlich alle Seiten aus dem Buch online zur Verfügung stehen.

Wollter: Einundzwanzigster Teil

Nacheinander eilten drei Kriminalbeamte, zwei Männer und eine Frau, herein. Unverzüglich machte sich das schmucklose Fräulein ...

Wollter: Zwanzigster Teil

Ich sah aus dem Fenster, rieb mit der einen Hand mein angegriffenes Hinterteil und zündete mir mit der anderen eine Zigarette an ...

Wollter: Neunzehnter Teil

Mit grimmiger Miene und bestimmenden, seitlichen Kopfbewegungen, die jedem Widerwort die Luft nahmen, deutete ich ihm ...

Wollter: Achtzehnter Teil

Das Werk war getan. Wir fielen aufs Sofa, warfen die Füße auf den Tisch, steckten Zigaretten zwischen die Lippen und schwiegen ...

Wollter: Siebzehnter Teil

Es war ein bisschen wie mit dem letzten Glas Bier. Du weißt, wenn du das jetzt trinkst, würfelt es dich vom Hocker. Doch die Stimmung ...

Wollter: Sechzehnter Teil

Später, sehr viel später, öffneten sich Tür und Gitter und ich wurde aufgefordert, mein Nachtlager herzurichten. Ich ging auf den Flur ...

Wollter: Fünfzehnter Teil

Wir standen auf dem Bahnsteig und schüttelten uns die Hände. Plötzlich faltete er sein Gesicht und fing an ...

Wollter: Vierzehnter Teil

Unerwartet und heftig fielen die Horden der rechten Sitzreihen über uns Links sitzende her. Drei Rücksichtslose ...

Wollter: Dreizehnter Teil

Ich trat hinaus und mengte mich unter die Ziehenden. Einige schlugen mir freundschaftlich auf die Schulter und flüsterten ...

Wollter: Zwölfter Teil

Aus weiter Ferne rollte sie auf mich zu, kam näher und näher, verschlang mich, die schäumende Woge der Glückseligkeit ...

Wollter: Elfter Teil

Sie sperrten mich gemeinsam mit dem Irren und einem weiteren zusammen in eine Zelle, die nur dadurch größer als meine ...

Wollter: Zehnter Teil

Der Tod fuhr in neutralen Fahrzeugen mit Aufbau und kleinen Zellen. Irgendwann löst sich die Selbstschusseinrichtung. Peng! Loch im Kopf ...

Wollter: Neunter Teil

Plötzlich sprang er auf, sein Sessel kippte zur Seite, packte mit beiden Pranken nach der kleinen mechanischen Schreibmaschine ...

Wollter: Achter Teil

Sie beschimpften mich, rissen Witze, und sie lachten. Doch bald schon drangen undeutliche Fetzen zu mir unter die Pferdedecke ...

Wollter: Siebenter Teil

Am Abend bastelte ich neue. Ich knetete den Brotteig meines Abendessens, mischte Zigarettenasche darunter, modellierte ...

Wollter: Sechster Teil

Nahezu täglich brachen sie meine Minuten unter freiem Himmel ab, weil ich nicht gehorchte und, gleich einem trotteligen Esel, stur im ...

Wollter: Fünfter Teil

Einer, ich konnte ihn nicht erkennen, weil ein anderer meinen Kopf zur Wand gedreht festhielt, warf eine Decke über mich ...

Wollter: Vierter Teil

Beim täglichen Hofgang entrann ich der Abgeschiedenheit und Einsamkeit meiner Tage, wenn auch nur für kurze Zeit ...

Wollter: Dritter Teil

Doch sein Angebot kam derart schnell und unverhofft, dass ich mich erschrocken umwandte und mit aufgerissenen Augen ...

Wollter: Zweiter Teil

Acht Tage verbrachte ich mit Nichtstun auf der Zugangsabteilung, während deren die Leitung knobelte, auf welche Gruppen sie uns ...

Wollter: Der Anfang

Die Luft war trocken, es roch nach altem Papier und Körperausdünstungen, aber auch nach einer Spur Tod, die mehr und mehr nahte, sich verdichtete ...

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