Wollter

Thriller-Drama online lesen

Während der letzten Jahre veröffentlichte ich in unregelmäßigen Abständen Seiten aus meinem Tatsachenroman Wollter hier auf meiner Website.
Seit dem 3. Februar 2026 stehen sämtliche Seiten aus dem Buch vollständig und ohne Einschränkungen für ein entspanntes Lesevergnügen aller Interessierten online zur Verfügung – kostenlos und ohne Werbung.

Wollter: Am Ende

Es stinkt. Es stinkt nach Allmacht, dem Gestrigen, frischem Holz und dem Kot der Erhängten. Die Luft schmeckt nach Salz. Keine Fliege in den ...

Wollter: Vierunddreißigster Teil

Mich brachte man wieder in den Keller, wo mir ein spärliches Mahl in einer Plastikschüssel serviert wurde. Es könnte sich dabei um ...

Wollter: Dreiunddreißigster Teil

Nun war es also so weit. Ich warf abschließende prüfende Blicke um mich, zog noch einmal am Bettzipfel, leerte den Aschenbecher in die ...

Wollter: Zweiunddreißigster Teil

Aufgelöst, eine Zigarette nach der anderen rauchend, saß ich nach Feierabend am Tisch über das Gutachten gebeugt. Viele Stunden vergrub ...

Wollter: Einunddreißigster Teil

Ende des Monats dann die Überraschung, die keine war. Eine Woche bevor mir der blaue Wisch zugestellt wurde, hatte das ...

Wollter: Dreißigster Teil

Haus Drei war das Synonym für Betonspritze. In der war irgendeine heimtückische Psychoscheiße. Wer aufmuckte, den brachten sie ...

Wollter: Neunundzwanzigster Teil

Der Arme wirkte leicht irritiert, als ich ihm den Papierkram zurückgab. Womöglich sagte ihm das hübsche Muster nicht zu ...

Wollter: Achtundzwanzigster Teil

Sein Büro, das ein Schild an der Tür als Behandlungszimmer auswies, war einfach nur ein Saustall. Der verstieß nun wirklich gegen ...

Wollter: Siebenundzwanzigster Teil

Zehn Minuten später flog die Tür auf und knallte an die Mauer. Erschrocken wandte ich mich um und konnte ein kurzes, aber heftiges ...

Wollter: Sechsundzwanzigster Teil

An meinem Arbeitsplatz erwartete mich ein in Illustriertenpapier eingeschlagenes Päckchen. Ich öffnete es und murmelte ...

Wollter: Fünfundzwanzigster Teil

In meinen Händen hielt ich Fotokopien der Brief, die ich schrieb, aber nie abschickte. Doch nicht nur das, auch Kopien meiner Anwaltspost ...

Wollter: Vierundzwanzigster Teil

Morgens perlte sich Kondenswasser an den Scheiben ab; Übersprang einen fünf Zentimeter breiten Sims und suchte sich seinen Weg ...

Wollter: Dreiundzwanzigster Teil

Geduldig tippte er mit zwei spitzen Zeigefingern seine Fragen und meine Antworten in eine mechanische Schreibhilfe ...

Wollter: Zweiundzwanzigster Teil

Überflüssigerweise warnte uns das Begleitpersonal vor der Abfahrt auch noch, dass sie bei einem Fluchtversuch umgehend von der Schusswaffe ...

Wollter: Einundzwanzigster Teil

Nacheinander eilten drei Kriminalbeamte, zwei Männer und eine Frau, herein. Unverzüglich machte sich das schmucklose Fräulein ...

Wollter: Zwanzigster Teil

Ich sah aus dem Fenster, rieb mit der einen Hand mein angegriffenes Hinterteil und zündete mir mit der anderen eine Zigarette an ...

Wollter: Neunzehnter Teil

Mit grimmiger Miene und bestimmenden, seitlichen Kopfbewegungen, die jedem Widerwort die Luft nahmen, deutete ich ihm ...

Wollter: Achtzehnter Teil

Das Werk war getan. Wir fielen aufs Sofa, warfen die Füße auf den Tisch, steckten Zigaretten zwischen die Lippen und schwiegen ...

Wollter: Siebzehnter Teil

Es war ein bisschen wie mit dem letzten Glas Bier. Du weißt, wenn du das jetzt trinkst, würfelt es dich vom Hocker. Doch die Stimmung ...

Wollter: Sechzehnter Teil

Später, sehr viel später, öffneten sich Tür und Gitter und ich wurde aufgefordert, mein Nachtlager herzurichten. Ich ging auf den Flur ...

Wollter: Fünfzehnter Teil

Wir standen auf dem Bahnsteig und schüttelten uns die Hände. Plötzlich faltete er sein Gesicht und fing an ...

Wollter: Vierzehnter Teil

Unerwartet und heftig fielen die Horden der rechten Sitzreihen über uns Links sitzende her. Drei Rücksichtslose ...

Wollter: Dreizehnter Teil

Ich trat hinaus und mengte mich unter die Ziehenden. Einige schlugen mir freundschaftlich auf die Schulter und flüsterten ...

Wollter: Zwölfter Teil

Aus weiter Ferne rollte sie auf mich zu, kam näher und näher, verschlang mich, die schäumende Woge der Glückseligkeit ...

Wollter: Elfter Teil

Sie sperrten mich gemeinsam mit dem Irren und einem weiteren zusammen in eine Zelle, die nur dadurch größer als meine ...

Wollter: Zehnter Teil

Der Tod fuhr in neutralen Fahrzeugen mit Aufbau und kleinen Zellen. Irgendwann löst sich die Selbstschusseinrichtung. Peng! Loch im Kopf ...

Wollter: Neunter Teil

Plötzlich sprang er auf, sein Sessel kippte zur Seite, packte mit beiden Pranken nach der kleinen mechanischen Schreibmaschine ...

Wollter: Achter Teil

Sie beschimpften mich, rissen Witze, und sie lachten. Doch bald schon drangen undeutliche Fetzen zu mir unter die Pferdedecke ...

Wollter: Siebenter Teil

Am Abend bastelte ich neue. Ich knetete den Brotteig meines Abendessens, mischte Zigarettenasche darunter, modellierte ...

Wollter: Sechster Teil

Nahezu täglich brachen sie meine Minuten unter freiem Himmel ab, weil ich nicht gehorchte und, gleich einem trotteligen Esel, stur im ...

Wollter: Fünfter Teil

Einer, ich konnte ihn nicht erkennen, weil ein anderer meinen Kopf zur Wand gedreht festhielt, warf eine Decke über mich ...

Wollter: Vierter Teil

Beim täglichen Hofgang entrann ich der Abgeschiedenheit und Einsamkeit meiner Tage, wenn auch nur für kurze Zeit ...

Wollter: Dritter Teil

Doch sein Angebot kam derart schnell und unverhofft, dass ich mich erschrocken umwandte und mit aufgerissenen Augen ...

Wollter: Zweiter Teil

Acht Tage verbrachte ich mit Nichtstun auf der Zugangsabteilung, während deren die Leitung knobelte, auf welche Gruppen sie uns ...

Wollter: Der Anfang

Die Luft war trocken, es roch nach altem Papier und Körperausdünstungen, aber auch nach einer Spur Tod, die mehr und mehr nahte, sich verdichtete ...

Kostenloses E-Book

Eine kostenlose Leseprobe mit Auszügen aus meinem Roman Wollter und aus meinem Roman Fechter als PDF E-Book und/oder als ePUB E-Book herunterladen.