Fechter

Psycho-Thriller nach wahren Begebenheiten

Über den Tatsachen-Roman

Auszüge aus dem Leben eines jungen Söldners.

Nach seiner Zeit bei der Fremdenlegion arbeitet er für jeden, der, wie er, sich gegen Terroristen wendet - und ihn dafür bezahlt. Ob z. B. im Libanon oder im Einsatz für Geheimdienste, Wolf Fechter, der Protagonist, ist Söldner aus tiefster Überzeugung.

Bis zu dem Tag, als man ihn zum Narren hält und sich weigert, ihn zu bezahlen.

Folgen Sie Wolf Fechter u. a. nach Spanien, in den Libanon, die Niederlande und durch Deutschland.

Der erfolgreiche Roman Fechter ist ein dynamischer Thriller, dessen Haupthandlungen sich in der Zeit von Anfang bis Ende der 1980er Jahre ereigneten.

Der Action-Thriller Fechter bietet Ihnen ein intensives Leseerlebnis.
Gebundene Ausgabe

Fechter

Psycho-Thriller von

Olaf W. Fichte

Fechter: Sechzehnter Teil

Autor: Olaf W. Fichte (Kommentare: 0)

Ulli war von meiner Neuigkeit wenig entzückt. Nachdem ich mich etwas gefangen hatte, ging ich in die Pasteleria und unterrichtete ihn. Seine erste Frage war die nach dem Radio. Ich lächelte verzerrt und mutmaßte, dass der Markt momentan anscheinend sehr eng für geklaute Autoradios sei. Wir eilten hinaus. Das heißt, Ulli gab das Tempo vor und ich beeilte mich, mit ihm Schritt zu halten.

Einen Meter vor dem Wagen blieb ich stehen und schob die Hände in die Hosentaschen, als müsse ich jedem meine Hilflosigkeit zeigen. Ulli beanspruchte den Tatort. Er schlich herum und untersuchte ihn von allen Seiten – ununterbrochen Flüche ausstoßend. Ab und zu drangen kernige Wortfetzen an mein Ohr. Ihm fehlt eine Lupe, ging es mir durch den Kopf. Und eine Tabakpfeife.
Der erbärmliche Zustand meines kleinen roten Autos rüttelte den Detektiv in ihm wach.
„Unvorstellbar! Was meinst du, war das einer dieser Mutanten, dem du vor Kurzem eine reingedrückt hast?!“, brüllte er mich an, als sei ich hörgeschädigt und stünde am anderen Ende der Straße.

Worauf seine Frage zielte, lag einige Tage zurück. Genüsslich trank ich im Meson Curro, einer Kneipe, die Teresas Bruder André gehörte, und nahezu ausschließlich von Jugendlichen frequentiert wurde, meinen dritten Kaffee. Es war am späten Nachmittag und der Laden war wie immer brechend voll. Aus den Boxen, die André in jeden Winkel des Raumes verteilt hatte, dröhnte spanische Punkmusik. Ich saß auf einem Holzhocker im Halbdunkel der über die gesamte Breite des Lokals verlaufenden Theke, schwitzte wie ein Busfahrer und langweilte mich fürchterlich.

Plötzlich streifte mich ein kühler Hauch von Abwechslung. Zu meiner Rechten drängelten zwei Knaben. Ich hasse Vertraulichkeiten, wenn ich schläfrig bin. Stück um Stück schoben sie sich an mir vorbei zur Theke, zwischen mich und einem turtelnden Pärchen. Sie waren im Alter der Knaben, so um die Sechszehn, und nur mit sich selbst beschäftigt. Desinteressiert wartete ich, bis alle nicht zu dem Pärchen gehörenden Hände aus deren Jackentaschen auftauchten, rutschte umständlich vom Hocker, um die beiden nicht zu erschrecken, und geduldete mich einen Augenblick.
Als sie mir in die Augen sahen, war es um sie geschehen: Den einen beförderte ein maßgeschneiderter Volley auf die Schläfe in die Arme seiner Opfer. Ein schwarzes Portemonnaie löste sich aus der Umklammerung seiner Finger und fiel zu Boden. Endlich Action! Jetzt kam der bärtige Onkel in Fahrt. Ich packte den Zweiten bei den Haaren, entriss ihm den Geldbeutel des Mädchens und zog den Strolch an meine Brust. Noch bevor ich ihm eine angemessene Dosis verabreichen konnte, langte Spielverderber André dazwischen, verfing sich in ihren Hemdkragen und setzte beide vor die Tür – begleitet vom frenetischen Applaus der vierzig bis fünfzig Kids.
Als er abebbte, krähte eine weinerliche Stimme von draußen: „Dich Sau legen wir um!“, so als ob sie mich stellvertretend für ihre Dummheit zum Delinquenten machten. Sie hätten sich besser fragen sollen, weshalb sie ihrer Freizeitakrobatik ausgerechnet dann nachkamen, und mich mit ihrem stümperhaften Vorgehen geradezu herausforderten, wenn mich die Langeweile plagt.
Außerdem bin ich nicht schwul.
Das Pärchen bedankte sich tausendmal bei mir, schob aber keinen Drink rüber. Undankbares Pack.

„Ich weiß nicht“, sagte ich leise zu Ulli und dachte, dass es doch eigentlich gar keine Rolle spiele, wer wofür verantwortlich war. Mich interessierten weder Personen noch Beweggründe – ich wollte meine Intimsphäre zurück.
„Vielleicht glaubten sie, die empfindlichste Körperstelle eines Deutschen sei sein Auto. Viel wirkungsvoller als ein Baseballschläger übern Schädel.“
„Schon möglich. Wie erklärst du aber, dass sich so junge Menschen mit Selbstmordgedanken tragen?“
Ulli lachte. Er nahm mich wohl nicht ganz ernst. Ich mich dagegen schon.
„Was wirst du tun?“

Zunächst Antonio ausfindig machen. Antonio war Teresas drei Jahre älterer Bruder. Ansich ein netter Kerl, wäre er kein Junkie. Kaum einer kannte die Kleinkriminellen der Gegend besser als er. Mit seiner Hilfe hoffte ich, die planlosen Plünderer schnell aufzuspüren. Dabei trieb mich gar nicht mal der Wunsch, unbedingt und um jeden Preis mein Eigentum zurückzubekommen.

Nein, es ging mir wahrlich nicht um Ersetzbares wie den drei Uniformen, die ich mir von einem Hamburger Schneider hatte Maß anfertigen lassen oder den vier Messern, von denen mich jedes zwischen sechshundert und tausend D-Mark kostete. Auch nicht um das hochwertige Fernglas, für das ich einige Hunderter hinblätterte oder den achtzig handgefertigten Shuriken. Und schon gar nicht um so Überflüssiges wie Kleidung, Fotoapparat oder Elektrorasierer, den ich beinahe nie benutzte.

Mit Brachialgewalt stemmten sie jenes Stück aus mir, welches mein Überleben sicherte. Ich musste es zurückhaben, meine Erinnerung: Fotoalben, Briefe und Adressbuch. Ein unschätzbares Vermögen, von dem nichts, auf welche Weise auch immer, zu ersetzen war.

Nachdem Ulli in der Konditorei seine Arbeitskleidung abgelegt und Jeans und Hemd übergezogen hatte, schauten wir ins Curro. Antonio war nicht da. Wir sprachen mit André und Teresa. Beide erschraken. André bot an, sich unter seinen Gästen umzuhören.
Teresa sprang unvermittelt auf und eilte zur Tür hinaus. Sie wolle, rief sie verbittert zurück, etliche zwiespältige Gestalten aufsuchen.

Am Abend, ich saß mit Ulli in Teresas Cerveceria, schlenderte Antonio vorüber. Die Augen blutunterlaufen, das Gesicht gerötet, die Stimme schleppend. Ein lang gezogener knapper Gruß, dann ließ er sich schwerfällig auf dem Barhocker neben mir fallen. Halt suchend griff er in die Luft, um nicht samt Untersatz wegzukippen.

Tja, mein Bester, so ist das, wenn man sich an Nichts zu klammern versucht. Antonio belohnte unsere Geduld und stürzte rudernd zu Boden. Teresa, Ulli, ich und sieben Gäste – wir schüttelten uns vor Lachen. Unterdessen streckte sich Antonio aus, verschränkte die Arme hinter dem Kopf, blinzelte zu mir herauf und grinste frech.
„Was ist? Hier bin ich.“
„Wie kommst du bekackter Junkie dazu, Wolfs Auto auszurauben?“, herrschte ihn seine Schwester an.
„Hab ich nicht.“ Verstärkter Speichelfluss nässte seine untere Gesichtshälfte ein. „Mich haben schon andere nach der Sache gefragt. Aber ich habe nichts zu tun damit. Ehrlich.“
Es dauerte eine Ewigkeit, bis er sagte, was er sagte. Antonio lag auf dem Rücken und lallte. Mit jeder Silbe floss ordentlich Speichel aus den Mundwinkeln, was ihn stocken, herunterschlucken und von Neuem ansetzen ließ. „Was glaubst denn du ... Wolf ist doch mein Freund.“
„Ja, ja, du hast nie etwas mit etwas zu tun.“ Ulli schnaubte tief durch die Nase, sein gewaltiger Brustkorb wölbte sich. Wie ein Stier, der seine Hörner zum Angriff in Position bringt, zog er das Kinn zum Hals und fuhr in sonorem Bass fort: „Bis übermorgen Abend – also bis Montag, falls dir vollgepumptem Molch das mehr sagt – stehen Wolfs Sachen vor der Pasteleria. Komplett! Wenn nicht ...“
Antonio verdrehte die Augen und sah ängstlich zu Ulli. „Was?“, hauchte er.
„Überraschung!“, antwortete Ulli fröhlich.
„Ich weiß doch aber wirklich nichts. Glaubt mir.“
„Natürlich glauben wir dir.“ Natürlich glaubte ich ihm kein Wort. „Sorge einfach dafür, dass es jeder erfährt. Geschieht alles zu unserer Zufriedenheit, wird keinem der Gruftis etwas geschehen.“
Was natürlich nicht hieß, dass ich zu meinem Wort stehen würde.
„Springt für mich was raus?“
„Ja, eine Kräftige aufs Maul!“, fauchte ihn seine fürsorgliche Schwester an.

Antonio sah ihr einen Moment in die Augen, als erkunde er den Wahrheitsgehalt ihrer Worte. Dann rollte er sich ungeschickt auf seine uns abgewandte linke Seite, griff nach einem Tischbein und zog sich an ihm hoch. Erschöpft setzte er sich auf den danebenstehenden Stuhl. Polternd fiel sein Kopf auf die Tischplatte, und ein donnernder Furz aus der Hose. Zwei geschlagene Stunden döste er mit offenen Augen. Schließlich und endlich stemmte er sich mit beiden Armen hoch und wackelte ohne ein Wort auf unsicheren Beinen zur Tür hinaus.

Danach geschah lange nichts. Bei Biggi, André und Teresa gab es wohl vereinzelt Anfragen nach dem Stand der Dinge. Ulli verbrachte jede freie Minute mit mir. Es war ihm so wichtig, dass er Biggis verbale Prügel kommentarlos über sich ergehen ließ. Wann immer sich eine Gelegenheit bot, warf sie ihm vor, er vernachlässige das Geschäft, um sie, nämlich Biggi, zu ruinieren.

Auch am Montag, ich spielte in Teresas Cerveceria mit mir Poolbillard, ereignete sich zunächst nichts. Bis um ein Uhr Antonio seinen Kopf durch die Tür schob, sich forschend nach allen Seiten umsah und wieder verschwand, um wenige Sekunden darauf mit einem unbekannten Typ aufzutauchen. Schwankend, sich am Arm des Kumpels festklammernd, bemühte er sich um eine verständliche Ausdrucksweise.
„Ihm ist das Zeug zum Kauf angeboten worden“, und nickte zu seiner Gehhilfe.
Teresa bezog hinter den beiden Stellung. Sie legte die Hände auf die Hüften und setzte ihr Widerstand signalisierendes Gesicht auf – eine zerknautschte, furchterregende Fratze. Ich schwieg zunächst. Morgens um eins dauert es eben etwas länger.
Die, sagte Antonios fixender Stützpfahl, kamen zu ihm und wollten meine Besitztümer verschleudern. Nicht häppchenweise, um einen höheren Ertrag zu erzielen, sondern alles auf einen Schlag. Alles oder nichts für ein Butterbrot. So jedenfalls verstand ich ihn. Waren wohl hungrig. Auf der Suche nach Verwertbarem seien sie auf militärische Ausrüstungsgegenstände und Erinnerungsfotos von mir gestoßen. Seither versuchten die in panische Angst geratenen, ihre Beutestücke loszuschlagen.

Ich lächelte. Es war ein ausgesprochen schöner Morgen.
„Die denken, du bist total durchgeknallt. Ein ... Irrer. Irgendein Fanatiker oder so.“
„Das bin ich. Und ich fühle mich großartig. Sag ihnen, ich sehne mich nach dem Geräusch ihrer zersplitternden Knochen und ihrem Winseln, wenn ich ihnen mit der stumpfen Nagelfeile meines Nagelzwickers die Schwanzkuppen absäble.“
Das war natürlich nicht wirklich so gemeint. Aber furchtbar cool. Ich brachte es einfach nicht übers Herz, sie in ihren Erwartungen zu enttäuschen.
Antonio machte einen Schritt nach rechts und setzte sich an den Tisch neben der Tür. Sein Kumpel tat es ihm nach.
„Ich habe nichts damit zu tun. Ehrlich. Ich habe ihm nur gesagt, dass du die ...“
Teresa stoppte den kreidebleichen Antonio mit einem Schlag auf den Kopf. So als Strafe sie ein unartiges Kind ab, zog sie gleich noch einmal ihre flache Hand von unten nach oben über seinen Hinterkopf. „Mach dich nicht zum Affen!“
Ich nahm die Packung Zigaretten vom Billardtisch, zündete mir eine an, setzte mich an die Bar und forderte Antonios bleiche Stütze auf, zur Sache zu kommen.
„Also ... äh ... die wollen Pesetas.“
Hätte ich nur ein klein wenig Geduld gehabt, wäre mir der Umweg über die Bar erspart geblieben. Aber ich wollte es ja nicht anders. Mit einem Satz sprang ich vom Hocker, lief hinüber zum Kohlenhändler und schlug ihm meine rechte Faust ins Gesicht. Das war so spontan und ging derart schnell vonstatten, dass ich die Zigarette in meiner Hand völlig vergaß. „Benimm dich anständig! Du sitzt an meinem Tisch!“

Er sah mich an, rang einige Male um Atem und kippte zur Seite. Antonio zuckte erschrocken zurück. Des Dealers Kopf streifte Antonios Schoß und schoss sogleich wieder hoch. Blindwütig prügelte er auf seine Brust und Oberschenkel ein. Meine Zigarettenglut hatte sich ein gutes Versteck gesucht. Wild fuchtelnd streifte er zuerst sein Oberhemd über den Kopf und danach die Hose über den Hintern. Jetzt war er reif für einen zweiten Hieb, der ihn am linken Ohr traf und seiner Kehle wollüstige Laute entlockte. Halt suchend fiel er nach hinten auf Teresa, die mit einem schnellen Schritt zur Seite seinen eingeschlagenen Weg nicht unterbrach. Dumpf schlug sein Körper auf blitzblanke Natursteinplatten. Der Kopf nickte nach, als sei er aus der Verankerung gebrochen. Schock, der größer schien als der Schmerz, spiegelte sich in seinen Augen. Als er endlich am Boden lag, machte ich es mir an der Bar mit einer neuen Zigarette in der einen und einer Flasche Bier in der anderen Hand bequem.
Die Hände in die Hüften gestemmt, die Beine leicht gespreizt, stand Teresa vor der Tür und sah auf ihren Narren herab: „Jammere nicht – sag, wie viel du willst!“
„Hunderttausend.“
Das musste verdaut werden. War er, wie er vorgab, Vermittler oder nutzte er die Gunst der Stunde, um Kasse zu machen? Ich war drauf und dran erneut aufzustehen, unterließ es aber. Es war so gemütlich. Außerdem zupfte die Müdigkeit an den Lidern.
„Ich zahle!“, sagte Teresa.
„Seine Beerdigung“, knurrte ich, die Bierflasche an den Lippen.
Es gefiel mir ganz und gar nicht, von Teresa vor zwei abgefuckten Junkies bloßgestellt zu werden und ging zur Strategie „Gesicht wahren, Brust raus, Problem vom Hals schaffen“ über.
„Ihr bekommt fünfundzwanzigtausend, keine Pesete mehr. Ist mein Eigentum beschädigt, oder fehlt gar was, werde ich dich und Antonio ... Na, ihr wisst schon“, und machte mit den Händen eine Bewegung, als wringe ich patschnasse Wäsche aus.
„In Ordnung!“, beeilte sich der Geplumpste. „Und was ... was wird mit denen, die das Zeug geklaut haben?“, verfing sich beim Streben nach Höherem tölpelhaft in seiner bis zu den Unterschenkeln hinabgerutschten Hose und suchte gleich noch einmal die erfrischende Nähe der Fliesen.
Dusslige Frage. Was sollte schon passieren? Ja, was eigentlich? Wahrscheinlich nichts. Es gab Wichtigeres. „Hamburger. Ich werde sie durch den Wolf leiern. Zisch ab! In einer Stunde steht alles vor der Pasteleria.“

Antonio und der Vermittler drückten sich gesenkten Blickes an Teresa vorbei und machten sich davon.
„Ich denke, ich werde mir morgen das Geld von Antonio zurückholen.“ Teresa kam auf mich zu, drückte mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und ging hinter die Theke. „Von diesen Waschlappen hat doch keiner den Mumm, so ein Ding durchzuziehen“, und nickte seitlich zur Tür, während sie Kaffee in ein Glas goss. „Aber drinnen hängen beide mit. Darauf wette ich.“
Ich nicht. Aber ich war auch müde.

Copyright © 1993 - 2025 by Olaf W. Fichte, Germany. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Der Roman Fechter beruht auf tatsächlichen Ereignissen.


Diesen Beitrag teilen
Über den Autor

Kommentare

Kommentar schreiben

Pflichtfelder sind mit einem * (Stern) gekennzeichnet.

Bitte rechnen Sie 9 plus 8.
(Die Benachrichtigung über neue Kommentare kann über einen Verweis in der E-Mail jederzeit beendet werden.)

Datenschutz (Auszug)

Ich freue mich über Ihren Kommentar und eine sachliche Diskussion. Insofern Sie die Kommentarfunktion benutzen, geschieht dies freiwillig. Ich erhebe und speichere für diesen Zweck Ihre E-Mail-Adresse, Ihren Namen und Ihren Kommentar. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Sie wird benötigt, um Missbrauch der Kommentarfunktion zu vermeiden. Meine vollständigen Richtlinien zur Kommentarfunktion finden Sie in meiner Datenschutzerklärung und den Nutzungsbedingungen.