Fechter

Psycho-Thriller online lesen

Während der letzten Jahre veröffentlichte ich in unregelmäßigen Abständen Seiten aus meinem Tatsachenroman Fechter hier auf meiner Website.
Seit dem 3. Februar 2026 stehen sämtliche Seiten aus dem Buch vollständig und ohne Einschränkungen für ein entspanntes Lesevergnügen aller Interessierten online zur Verfügung – kostenlos und ohne Werbung.

Fechter: Das Ende

Er turnte von Stab zu Stab, krallte sich an ihnen fest, streckte seinen Körper und wackelte mit dem Kopf, als stünde er auf dem Bahnsteig und ...

Fechter: Dreiunddreißigster Teil

Ich fuhr und fuhr. Sah nicht das blutrot der Ampeln. Im Magen ein flaues Gefühl. In der Nase den betörend, süßlich erotisierenden Duft ...

Fechter: Zweiunddreißigster Teil

Wie immer bei angesagten Begegnungen dieser Art kam ich auch dieses Mal eine Stunde früher. So blieb mir ausreichend Zeit, mich ...

Fechter: Einunddreißigster Teil

Jeden Morgen beanspruchte ich für mein Frühstück den einzigen Stuhl und den einzigen Tisch in dem Raum, den ich für die Küche hielt ...

Fechter: Dreißigster Teil

Seine Aufregung steigerte sich von Satz zu Satz. Er redete ununterbrochen, schnappte immerfort nach Luft und transpirierte höchstwahrscheinlich wie ...

Fechter: Neunundzwanzigster Teil

Haben Sie schon einmal versucht, sich während eines Langstreckenfluges zu erheben, um Gymnastik zu betreiben? Nein? Sollten Sie aber ...

Fechter: Achtundzwanzigster Teil

Das Gemisch der Aromen aus Kaffee und Tabak verdrängte für einige Zeit den durchdringend modrigen Geruch der Wohnung ...

Fechter: Siebenundzwanzigster Teil

Er stand neben der Straße vor einem ausgebrannten Haus. Feiner Ruß und Straßenstaub bedeckten das Weiß des Wagens. Zu dumm nur ...

Fechter: Sechsundzwanzigster Teil

Von diesem Augenblick an, sagte eine Stimme, ohne dass ich sie zuordnen konnte, weil sich alle vier auf dem Boden kniend an unseren ...

Fechter: Fünfundzwanzigster Teil

Durstig griff ich zu. Ich achtete weder auf ihn noch die beiden, die auf die Terrasse heraustraten. Einzig der Tasse galt mein Interesse ...

Fechter: Vierundzwanzigster Teil

Ich sah aus dem Seitenfenster in die Nacht. Aber da war nichts, außer Nacht und ein paar einsame zerstörte Häuser, unbestellter Acker und ...

Fechter: Dreiundzwanzigster Teil

Im Tel Aviver Fünfsternehotel „Diplomat“, unmittelbar am breiten Strand des Mittelmeeres, verlebte ich vier ebenso wunderbare wie ...

Fechter: Zweiundzwanzigster Teil

Nach dieser enttäuschenden Woche stülpte man uns, an die zwanzig Volontäre, wie sie uns nannten, nagelneue, unförmige Uniformen über ...

Fechter: Einundzwanzigster Teil

Keine Frage, ich sah die Notwendigkeit der Reise, stellte aber zugleich eine Tendenz zur Schwermut an mir fest. Dämliche Gefühlsduselei ...

Fechter: Zwanzigster Teil

Unweit des Hafens steuerte ich einen bewachten Parkplatz an, gab meinen Wagen in die Obhut des Wächters und machte mich ...

Fechter: Neunzehnter Teil

Im Autoradio lief ZZ Tops „Gimme all your lovin“. Ich drehte den Lautstärkeregler bis zum Anschlag auf, kurbelte das Fenster ...

Fechter: Achtzehnter Teil

Dann, als habe er einen abgestellten Koffer abschlagen wollen, schüttelte er sich, ging ein paar Schritte und sprach mit einem Hauch von ...

Fechter: Siebzehnter Teil

Mit den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne ging ich hinaus und begrüßte mein kleines rotes Auto mit einem knappen ...

Fechter: Sechzehnter Teil

Einen Meter vor dem Wagen blieb ich stehen und schob die Hände in die Hosentaschen, als müsse ich jedem meine Hilflosigkeit zeigen ...

Fechter: Fünfzehnter Teil

Niemals zuvor leistete ich einen vergleichbar großen Beitrag zur regionalen Wirtschaftsförderung eines Landes. Und erstmals machte ich ...

Fechter: Vierzehnter Teil

Ungeduldig kontrollierte sie den Pegelstand meiner Tasse. Meine einzige Hoffnung, sie möge mich vor dem Anblick ihres blutleeren ...

Fechter: Dreizehnter Teil

Mein Zimmer wurde gebucht, ja, nicht aber bezahlt, sagte sie und grinste auch noch dämlich. Das ging zu weit ...

Fechter: Zwölfter Teil

Oder ich schieße, komplettierte ich seinen Ausbruch in Gedanken und blieb im Regen mit dem Rücken zu ihm stehen ...

Fechter: Elfter Teil

Meine Lippen zitterten. Erregt bat ich ihn, anzurufen. In ein oder zwei Tagen würde ich den ersten vom Croissant knipsen ...

Fechter: Zehnter Teil

Einmal fragte ich ihn, weshalb sich seine Diensttelefonnummer so völlig von der offiziell im Telefonbuch angegebenen unterscheide ...

Fechter: Neunter Teil

Aber ich war neugierig. Neugierig, zu erfahren, wer diese Menschen sein mögen, die mein Land in die Besitzlosigkeit drängen wollten ...

Fechter: Achter Teil

Ich kam also aus Nahost, hatte mehr als acht Stunden Flug hinter mir und wurde am Ausgang der Maschine von sechs Beamten ...

Fechter: Siebenter Teil

Nach dem fünften Whiskey tat ich das, was mir, seit ich laufen lernte, am wenigsten gelang: Hüftwackelnd mischte ich mich unters ...

Fechter: Sechster Teil

Ich stieg auf Jack Daniels um und hoffte ... Ja, auf was hoffte ich eigentlich? Schönes Wetter? Ein Zeichen von ihr? Vielleicht ein ...

Fechter: Fünfter Teil

Auf meiner Suche nach einem Schlafplatz überholten mich plötzlich fünf Land Rover der Guardia Civil mit weit überhöhter ...

Fechter: Vierter Teil

Bevor ich über einen der verschlungenen Pfade des Lebens wandelte, tasteten meine feurig braunen Augen über ...

Fechter: Dritter Teil

Übers Wochenende ging ich wieder auf Tour, wie ich meine ausgedehnten Streifzüge durch Piano-Bars, Klubs und ...

Fechter: Zweiter Teil

Da saß ich also in schönstem Sonnenschein am Straßenrand. Pedro eilte herbei und stellte ein Glas frisch gebrühten ...

Fechter: Der Anfang

Seit Malaga kam ich recht gut voran. Ich ließ die alte Hafenstadt am Mittelmeer, ihren dichten Dunstschleier, der sich schwer auf mein sonniges ...

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